UMWELTVERANTWORTUNG UND ÖKOLOGIE |
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Auch bei diesen Themen ist Ihr Fuhrparkmanager gefordert Ihnen Ideen und Initiativen näher zu bringen, um es für Sie sehr einfach zu machen diese Verantwortung zu übernehmen.Umweltinitiative für FlottenSteigendes Interesse für umweltfreundliche Fuhrparks ist deutlich feststellbar. Die Schlagworte CO2- und Feinstaub-Emissionen haben zu einer starken Sensibilisierung geführt. Kompetenz in Sachen alternativer Antriebsarten, zukünftige Entwicklungen zu prognostizieren und so seinen Kunden wichtige Inputs für die Fuhrparkplanung zu liefern, ist Notwendigkeit. Gerade auf dem Sektor alternativer Antriebe ist Expertise und Kompetenz des Fuhrparkmanagers gefragt. Ausgehend von einer IST-Analyse über umfassende Mobilitätsberatung, Möglichkeiten für Fahrzeugnutzer über die Fahrzeugwahl hinausgehend zur CO2- Senkung beizutragen, bis zur CO2-Entpflichtung durch Wiederaufforstung, erstreckt sich der Bogen den ein Fuhrparkmanager abdecken sollte. Steuern und FörderungenWie nahezu in jedem Bereich gibt es auch bei den Umweltaspekten von Fuhrparks Steuern und Förderungen als lenkende Maßnahmen. Ihr Fuhrparkmanager weiß mehr darüber. Navigationssysteme und TempomatElektronische Hilfen können bei bewusstem Einsatz einen Beitrag zur ökologischen Fahrweise liefern. Alternative Antriebe oder KraftstoffeEin Fuhrparkmanager muss auch die Möglichkeit bieten, sowohl Erdgas (CNG)- als auch Hybrid-Fahrzeuge oder auch Elektrofahrzeuge, über die gesamte Laufzeit zu kalkulieren, und auch im Rahmen des gewohnten Fuhrparkmanagements mit allem Komfort und voller Risikoübernahme abzuwickeln. Navigationssysteme und TempomatElektronische Hilfen können bei bewusstem Einsatz einen Beitrag zur ökologischen Fahrweise liefern. NavigationssystemeEine Untersuchung des niederländischen Herstellers von Stand-alone-Navigationssystemen TomTom gemeinsam mit dem Forschingsinstitut TNO ergab neben Sicherheitsvorteilen auch deutliche Einsparungen:
Ergebnisse der Untersuchung:http://www.tomtom.com/page.php?Page=SafetyTempomatDurch die gleichmäßigere Fahrweise, welche durch den Tempomat auf freier Strecke erreicht wird, sind Verbrauchsvorteile möglich. Diese sind abhängig vom Unterschied zur sonstigen Fahrweise und können unserer Einschätzung nach einige Prozent betragen. Zudem trägt auch der Tempomat zu einer entspannteren, stressfreieren Fahrweise bei und erlaubt es daher, das Ziel ausgeruhter zu erreichen. MobilitätsverhaltenReisen und Mobilität neu überdenken - Wahl der Meetingorte und -frequenz, Routenplanung, Videokonferenzen und Bahnfahrten können Beiträge zu Emissionsreduktion leisten. Unternehmen haben je nach Produkt oder Dienstleistung Märkte oder auch Konzernzentralen bzw. Niederlassungen in räumlicher Entfernung zu bedienen. Trotzdem kann durch gezielte Maßnahmen die damit verbundene Umweltbelastung - den sogenannten CO2-Footprint - in Grenzen gehalten oder vermindert werden. RoutenwahlDurch gezielte Optimierung der Einsatzbereiche des Außendienstes (Stichwort Tourenplanung) können An- und Rückfahrten minimiert werden. MeetingsHotelübernachtungen sind neben anderen Faktoren auch sehr energieaufwändig. Die Reduktion der Anzahl der Hotelnächtigungen hat daher einen großen Einfluss auf die Gesamtemissionen einer Firma. VideokonferenzenDurch Einsatz moderner Kommunikationsmittel wie Telefon-, Web- und Videokonferenzen kann ein Teil der (internationalen) Meetings ersetzt werden. Der persönliche Kontakt ist natürlich wichtig, sollte aber gezielt genutzt werden. Bahn statt FlugNeben der Substitution von Kurzstreckenflügen durch Bahnfahrten, gegebenenfalls auch mit Nachtsprungzügen, kann auch Car Pooling und die Verwendung des öffentlichen Nahverkehrs die Gesamtbelastung reduzieren. Für weiterführende Fragen oder Themen stehen Ihnen die Experten von LeasePlan gerne zur Verfügung: Wenn Sie sich direkt an LeasePlan wenden möchten: beratung@leaseplan.at oder +43 1 60102-210 |

